Phoenix Trans Internacional

Sicher verpackt: Profi-Tipps für Glas, Kunst und Elektronik auf dem Seeweg

Wer sein Hab und Gut für den Transport auf die Kanaren vorbereitet, steht vor einer besonderen Herausforderung. Der Seeweg bedeutet Bewegung, Temperaturunterschiede und mehrfache Verladung. Damit Ihre wertvollsten Stücke unbeschadet ankommen, kommt es auf die richtige Technik an. In diesem Artikel teilen wir unsere Profi-Erfahrung, damit Glas, Kunst und Elektronik sicher im Container reisen. 1. Glas und Porzellan: Die Kunst des Polsterns Glas ist zerbrechlich, aber mit der richtigen Schichtung gut gesichert. Wichtig: Wickeln Sie jedes Teil einzeln in Seidenpapier oder Luftpolsterfolie ein. Teller sollten niemals flach, sondern immer hochkant im Karton stehen – das verteilt den Druck deutlich besser. Tipp: Füllen Sie Hohlräume im Karton komplett mit Füllmaterial aus. Nichts darf sich bewegen können, wenn man den Karton leicht schüttelt. 2. Kunst und Gemälde: Schutz vor Druck und Feuchtigkeit Kunstwerke reagieren empfindlich auf äußere Einflüsse. Verpackung: Nutzen Sie spezielle Bilderkartons oder bauen Sie einen Schutz aus stabiler Doppelwelle-Pappe. Die Ecken sollten zusätzlich mit Kantenschutzprofilen gesichert werden. Vorsicht: Vermeiden Sie direkte Berührung von Luftpolsterfolie auf Ölfarben, da dies Abdrücke hinterlassen kann. Nutzen Sie stattdessen säurefreies Einschlagpapier als erste Schicht. 3. Elektronik: Statik und Erschütterungen vermeiden Flachbildschirme und Computer sind hochempfindlich gegenüber Vibrationen. Originalverpackung: Wenn möglich, nutzen Sie immer die Originalverpackung mit den passenden Styroporeinsätzen. Alternative: Falls diese nicht mehr vorhanden ist, wickeln Sie die Geräte in antistatische Folie und nutzen Sie extrem dicke Polsterschichten. Bildschirme müssen immer aufrecht transportiert werden – legen Sie TV-Geräte niemals flach hin.Wichtig: Aufgrund der Brandgefahr akzeptieren viele Reedereien keine Lithium-Akkus (wie von E-Bikes, E-Scootern oder Powerbanks) mehr im Container.  Diese müssen vorab deklariert oder per Handgepäck transportiert werden. Ein Umzug über das Meer ist nicht mit einem Umzug in der Nachbarschaft vergleichbar. Die Ladung muss im Container so gesichert sein, dass sie auch bei Wellengang stabil bleibt. Eine fachgerechte Verpackung ist die beste Versicherung für Ihr Eigentum. Tipp: Wir von Phoenix wissen genau, worauf es beim Verstauen ankommt. Wir sorgen dafür, dass Ihre Fracht sicher ankommt. Fazit: Mit ein wenig Geduld und dem richtigen Material ist der Seeweg für Ihre Schätze absolut sicher. Sie möchten Ihr Hab und Gut sicher auf die Insel bringen? Phoenix Trans Internacional begleitet Ihren Umzug mit Expertise und Sorgfalt – vom sicheren Verpacken bis zur Ankunft in Ihrem neuen Zuhause auf den Kanaren.

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Ihr Auto auf die Kanaren: Transport, Zoll und der Weg zum spanischen Kennzeichen

Wer auf die Kanaren auswandert oder längere Zeit hier verbringt, möchte oft nicht auf das eigene Fahrzeug verzichten. Doch der Prozess wirft meist viele Fragen auf: Wie kommt das Auto auf die Insel? Was passiert beim Zoll? Und warum ist der spanische TÜV (ITV) so entscheidend? In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über den Fahrzeugimport wissen müssen. 1. Der Transport: Ab Domizil, über den Hafen ans Ziel Der Weg auf die Kanaren führt unweigerlich über das Meer. Doch bereits davor kümmern wir uns um einen sorgenfreien Transport vom Standort des Fahrzeugs zum jeweiligen Abfahrtshafen. Verschiffung: Nach dem Transport zum Hafen wird das Fahrzeug sicher auf das Schiff verladen und tritt die Reise auf die Kanaren an. Zielhäfen: Die Ankunft erfolgt meist in den großen Terminals der Inseln, wie beispielsweise Las Palmas de Gran Canaria oder Santa Cruz de Tenerife. 2. Die Zollabwicklung: Das berüchtigte DUA Da die Kanaren eine steuerliche Sonderzone sind, muss jedes eingeführte Fahrzeug verzollt werden. Hier wird das sogenannte DUA (Documento Único Administrativo) erstellt. Wichtig: Wenn Sie Ihren Wohnsitz offiziell auf die Kanaren verlegen, können Sie sich unter bestimmten Voraussetzungen die Einfuhrsteuer (IGIC) und gegebenenfalls die Matrikulationssteuer sparen. Wir helfen Ihnen dabei, die Fristen einzuhalten! 3. Die Anmeldung und die ITV (Der spanische TÜV) Dies ist der Punkt, an dem die meisten Privatpersonen scheitern. Bevor Sie spanische Kennzeichen erhalten, muss das Fahrzeug zur ITV (Inspección Técnica de Vehículos). Dieser Vorgang erfordert eine bürokratische Abwicklung im Vorfeld. Warum die ITV so wichtig ist: Ohne eine bestandene ITV-Prüfung gibt es keine spanische Zulassung. Dabei wird nicht nur der technische Zustand geprüft, sondern auch, ob das Fahrzeug den spanischen Normen entspricht (z. B. Übereinstimmungsbescheinigung/COC-Papier). Tipp: Wir übernehmen die Terminabwicklung bei der ITV. Das spart Ihnen Zeit, schont die Nerven und garantiert einen reibungslosen Ablauf. 4. Das Finale: Spanische Kennzeichen Nach dem Zoll und der ITV erledigen wir die Abwicklungen beim Tráfico (Verkehrsamt) und dem Rathaus (Kfz-Steuer). Erst dann können die Kennzeichen getauscht werden. Fazit: Ein Auto auf die Kanaren zu bringen ist kein Hexenwerk, wenn man die bürokratischen Hürden kennt. Sie möchten Ihr Fahrzeug stressfrei ummelden? Phoenix Trans Internacional übernimmt den kompletten Prozess für Sie – vom Transport bis zum fertigen Kennzeichen auf den Kanaren.

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Umzug auf die Kanaren – Was Sie wissen sollten!

Mal ehrlich: Der Umzug nach Gran Canaria oder Teneriffa wird oft als „einfacher Inselwechsel innerhalb der EU“ verkauft. Aber wer schon einmal im Hafen von Las Palmas stand und versucht hat, seinen Container ohne die richtigen Papiere auszulösen, weiß: Die Uhren ticken hier anders. Die Kanaren sind steuerlich gesehen ein Sondergebiet – und das macht die Sache spannend.   Das „N.I.E.“-Phantom: Ohne Nummer geht gar nichts Man hört es überall, aber man unterschätzt es trotzdem: Die N.I.E. (Número de Identidad de Extranjero) ist Ihr neuer Schatten. Ohne diese Nummer können Sie hier weder einen ordentlichen Internetanschluss bestellen, noch ein Auto ummelden oder gar einen Mietvertrag unterschreiben, der vor Gericht Bestand hat. Ein wichtiger Insider-Tipp: Besorgen Sie sich die N.I.E. am besten schon vor dem eigentlichen Umzug über das spanische Konsulat in Deutschland oder planen Sie vor Ort mindestens zwei bis drei Wochen Wartezeit für einen Termin ein. Ohne die N.I.E. können wir Ihr Umzugsgut im Hafen nicht einmal anmelden. Umzugsgut und die „Zoll-Falle“ Viele denken: „Ich ziehe innerhalb der EU um, also muss ich nichts verzollen.“ Das ist leider falsch. Da die Kanaren nicht zur MwSt.-Union gehören, gilt Ihr privater Hausrat als Einfuhr. Damit Sie keine Steuern (IGIC) auf Ihre eigenen, gebrauchten Möbel zahlen, nutzen wir das Verfahren für Übersiedlungsgut. Dafür brauchen wir von Ihnen: Die Abmeldebescheinigung aus der Heimat. Das Empadronamiento (die Bestätigung vom Rathaus, dass Sie jetzt hier wohnen). Den Nachweis, dass Sie die Sachen schon länger als sechs Monate besitzen. Wenn diese Kette unterbrochen ist, schlägt der Zoll gnadenlos zu. Deshalb: Erst anmelden, dann den Container kommen lassen – nicht umgekehrt! Warum Sie den Residenten-Status wollen (75% Rabatt!) Wenn Sie sich nach ein paar Monaten eingelebt haben, beantragen Sie die „grüne Residencia“ (Certificado de Registro de Ciudadano de la Unión). Das ist kein bloßer Papierkram, sondern bares Geld wert. Als gemeldeter Resident erhalten Sie 75% Rabatt auf alle Flüge und Fähren zum spanischen Festland und zwischen den Inseln. Ein Wochenendtrip nach Fuerteventura oder Madrid kostet dann oft weniger als ein Abendessen im Restaurant. Fahrzeug-Ummeldung: Ein Kapitel für sich Ihr Auto mitzunehmen ist eine super Sache, aber die Fristen sind eng. Sie haben nach der Anmeldung Ihres Wohnsitzes nur ein kurzes Zeitfenster, um die Zulassungssteuer zu umgehen. Verpassen Sie diesen Moment, wird es teuer. Wir schleppen Ihr Auto nicht nur über den Atlantik, sondern bringen es auch direkt durch den spanischen TÜV (ITV) und besorgen die neuen Kennzeichen. Fazit: Genießen Sie die Vorfreude auf die Sonne. Den Papierkrieg und das Kistenschleppen übernehmen wir. Wer hier am falschen Ende spart, zahlt beim Zoll meistens doppelt drauf.

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